tierische Proteine und Krebs
„Die erste Studie, die einen Zusammenhang zwischen Kasein beziehungsweise tierischen Proteinen und Krebs aufzeigte, wurde 1954 in der Fachzeitschrift Cancer Research veröffentlicht. Diese bahnbrechende wissenschaftliche Untersuchung belegte, dass das Kasein in Milchprodukten dafür verantwortlich war, dass bestimmte Krebsarten sich 5-mal schneller entwickelten. Dr. Campbell führte daraufhin eine Studie durch, in deren Verlauf er feststellen konnte, dass Kasein das Tumorwachstum um 100 Prozent steigerte, egal in welcher Phase der Krebserkrankung er aufgenommen wurde.“
(Dr. Brian Clement: „Wunder-Lebensmittel“, Hans-Nietsch-Verlag, Emmendingen, 2012, S. 134)
Anmerkung von mir:
Herrliche, gesunde, vitalstoffreiche Drinks lassen sich aus Nüssen und Samen herstellen.
Alle Aminosäuren, aus denen sich unsere Körper sein eigenes Eiweiß aufbauen können, bekommen wir aus Pflanzen. Lassen wir die Milch für den jeweiligen Nachwuchs, für den sie bestimmt ist und vor allem sollten wir die Tiere leben lassen. Sie haben das gleiche Recht zu leben und respektiert zu werden, wie es sich ein jeder selbst wünscht.
Wenn wir die „Krone der Schöpfung“ sein wollen, dann sollten wir uns auch so benehmen. Tiere töten gehört der Barbarei an.

