Keine Hetzjagd auf Wissenschaftler, die ...

Keine Hetzjagd auf Wissenschaftler, die im Dienste der Menschheit

„Kürzlich gab Wakefield in einem Interview folgenden bemerkenswerten Kommentar: „Es gibt immer mehr Angriffe auf Ärzte und Wissenschaftler, die noch im Interesse ihrer Patienten arbeiten und nicht im Interesse von Gesundheitspolitik oder Industrie. Es gibt extrem schonungslose Attacken auf jene paar verbliebenen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die derzeit zum möglichen Zusammenhang von Impfungen mit Entwicklungsstörungen wie Autismus überhaupt noch kritische und unvoreingenommene Forschung betreiben. Das sind weltweit gerade einmal fünf bis 10 Leute. Wenn wir diese nicht beschützen, werden wir bald niemanden mehr haben, der sich mit kritischen Daten an die Öffentlichkeit traut. Denn ihre Karriere wird gnadenlos zerstört. Sie verlieren den Boden unter ihren Füßen, sie verlieren alles, so wie ich alles verloren habe. Wir müssen jetzt aufstehen als wissenschaftlich Tätige, als Gesellschaft, als Community, und diese Menschen beschützen. Wir müssen die Hetzjagd beenden.“
(Bert Ehgartner: „Die Hygienefalle – Schluss mit dem Krieg gegen Viren und Bakterien“, Ennsthaler Verlag Steyr, 2015, Pos. 2254)

Anmerkung:

Wakefried arbeitet heute als Wissenschaftler im Auftrag privater Autismus-Forschungseinrichtungen in den USA.
Er hatte den Zusammenhang zwischen chronischen Darmstörungen und dem Auftreten von Autismus untersucht. Bei Autismus wurde in Studien festgestellt, dass im ersten Monat die Kinder noch gesund sind, woraus gefolgert wurde, dass Autismus nicht zwangsläufig angeboren ist, sondern in der sensiblen ersten Lebensphase von 6 Monaten entsteht.)

 

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kh